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St.Veit/Gölsen
Liebe St. VeiterInnen!

Auf Grund der vielen positiven Reaktionen aus der Marktgemeinde St. Veit/Gölsen zu meinen Ansichten Corona betreffend, darf ich Sie/Euch darüber informieren, dass mir von Bürgermeister Johann Gastegger in der Woche vor Weihnachten telefonisch mitgeteilt wurde, dass die Gemeindebürger „mit meiner Einstellung zu Corona nicht können“ und daher die Zusammenarbeit hinsichtlich der Sprechstelle, die jeden ersten Montag im Monat am Gemeindeamt in St. Veit stattfand, beendet wird und es nicht mehr gewünscht ist, dass ich diese abhalte.

Ich war einigermaßen überrascht, dass man in einer Demokratie, in der es das Grundrecht der Meinungsäußerungsfreiheit gibt, seine Meinung zu den offensichtlich nicht wirksamen Maßnahmen der Regierung, wie Maskenpflicht, Lockdowns, Impfungen, usw. nicht kundtun darf.

Ich habe deshalb Jus studiert, weil ich an unsere Grundrechte, an die demokratischen Werte sowie an unseren Rechtsstaat glaube. Ich sehe mich hier in der Pflicht dafür einzutreten, da ich bei meiner Angelobung zur Rechtsanwältin am 9.1.2013 gelobt habe, „die Grundgesetze sowie alle anderen Gesetze und gültigen Vorschriften der Republik Österreich unverbrüchlich zu beobachten“.

Unsere Regierung schränkt durch Maßnahmen, die unter anderem auch auf Grund des stetig mutierenden Virus allesamt nicht den gewünschten Effekt zeigen, zunehmends – die von unseren Vorfahren oftmals schwer erkämpften Grundrechte – massiv ein. Eines hat die Regierung jedenfalls ganz klar erreicht, nämlich dass die Bevölkerung wie nie zuvor gespalten ist. Es wird keine kritische Meinung mehr geduldet (kritische Ärzte verlieren ihre Zulassung,…), sondern offensichtlich nur ein Diktat von oben, welches von unseren Gemeindepolitikern – wie man sieht – massiv unterstützt wird.

Jeder soll selbst entscheiden können, ob er sich einer Impfung unterzieht oder nicht, dies ohne Zwang und ohne Druck. Viele lassen sich nur impfen, weil sie ihr „normales Leben“ wieder zurück haben möchten, aber auch diese Personen stehen damit unter Druck.

Wenn die Einschränkung unserer Grundrechte in diesem Tempo fortschreitet, werden wir in Kürze in einem totalitären Staat leben; dies alles wegen einem grippeähnlichen Virus der vor Beginn der „Massenimpfungen“ keinerlei Übersterblichkeit im Verhältnis zu den Vorjahren gezeigt hat, der aber von der Politik und den Mainstream-Medien ausgeschlachtet wird.

Welches Ziel verfolgt die Politik mit den COVID-Maßnahmen tatsächlich? Ist es wirklich die Sorge um unsere Gesundheit?

Sie/Ihr seid natürlich nach vorheriger telefonischer Anmeldung in meiner Kanzlei oder meinen anderen Sprechstellen herzlich willkommen!

Ihre/Eure demokratische kritische Beobachterin

 

Wilhelmsburg (jeden ersten Donnerstag im Monat)
17:00 – 19:00 Uhr im Rathaus Wilhelmsburg (Vordergebäude)

  • Do., 01.09.2022
  • Do., 06.10.2022
  • Do., 03.11.2022
  • Do., 01.12.2022

 

Erlauf (jeden zweiten Donnerstag im Monat)
17:00 – 19:00 Uhr im Gemeindeamt Erlauf, 3253 Erlauf

  • Do., 08.09.2022
  • Do., 13.10.2022
  • Do., 10.11.2022
  • Do., 15.12.2022

 

Hohenberg (jeden dritten Dienstag im Monat)
17:00 – 19:00 Uhr im Gemeindeamt Hohenberg

  • Di., 21.06.2022
  • Di., 20.09.2022
  • Di., 18.10.2022
  • Di., 22.11.2022
  • Di., 20.12.2022

 

Maria Ponsee (jeden zweiten Mittwoch im Monat)
17:00 – 19:00 Uhr im Zentrum für Bauen & Energie, 3454 Maria Ponsee 40

  • Mi., 14.09.2022
  • Mi., 12.10.2022
  • Mi., 09.11.2022
  • Mi., 14.12.2022